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Sophia, der Tod und ich
 320 Seiten
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Es ist die Unschuld der Hoffnung in dem Glauben an das Sein, die dich geringer macht als die Idee einer Furcht vor dem Bösen in der Nacht.

Gutes Buch! Beinahe ein sehr sehr gutes Buch, aber zwischenzeitlich war es ein bisschen langatmig, hintenraus fing es sich aber wieder. Es ist ein Buch über Sophia, den Tod und einen Ich-Erzähler, aber eigentlich vor allem über tausend wirre Gedanken, über das Leben und das Sterben und den Kram dazwischen, übers Sorgen machen und Chancen nutzen, über Wegfahren und Zu Sich Selbst Finden, über schmutzige Pensionen und spannende Personen (was?), über Fußball und Liebe.

Sophia, der Tod und ich
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Oh, ich hatte viel Spaß dieses Buch zu lesen, gerade auch weil ich ein großer Thees Uhlmann und Tomte Fan bin und viele Sätze auch aus einem Songtext entsprungen sein könnten. Ich mochte die Protagonisten und deren Gedanken. Den ganzen Kampf der zwei Tode hätte ich aber nicht gebraucht, der wurde auch etwas albern dargestellt. Aber sonst top, wenn man Thees mag! :)

Sophia, der Tod und ich
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Witzig, viel besser als ich vermutete, sehr gut durchdacht und arrangiert. Wenige sehr gut durchgezogene und nette Ideen bis zur Perfektion abgeschliffen.

Und ich dachte einfach all die ganz normalen Dinge, die man eben so denkt, wenn sich ständig alles wiederholt.