Lesetagebuch
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Einträge mit dem Tag roman.
Kallocain
 288 Seiten

Damit habe ich drei der vier klassischen Dystopie-Romane um die Kriegszeit gelesen. Ich finde es deutlich besser gealtert als Huxleys „Schöne neue Welt“. Die Wandlung ist hier auch noch etwas subtiler als bei Huxley und Orwell.

PS: Was für eine krasse Person Boye war.

↑ 2022
2021 ↓
Die Gesichter
 416 Seiten

Ich rechne diesem Buch sehr hoch an, dass es keinen einzigen "einfachen" Plottwist genommen hat, sondern immer den unerwarteten Weg genommen hat. Das Ende ist gerade deshalb überraschend versöhnlich, was aber wahrscheinlich schon dadurch zu erklären ist, dass es sonst noch hundert Seiten hätte dicker werden müssen.