Lesetagebuch
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Children of Time
 600 Seiten

Es gibt hier zwei Handlungsstränge, die sich immer abwechseln und natürlich auch zusammenfinden. Für sich gesehen ist die Handlung um die Menschen auf der Gilgamesch mittelspannend. Was auf dem "grünen Planeten" mit Portia & Co passiert ist sehr interessant.

Man muss etwas über seinen eigenen Tellerrand hinausschauen um zu akzeptieren, dass hier intelligente, sprechende Spinnen am Werk sind, ohne dabei zu glauben man liest ein Kinderbuch. Evolutionär gesehen macht das in diesem Kontext alles Sinn; wenn man sich eine Verfilmung vornehmen wollen würde, dann könnte das ziemlich lächerlich wirken. Das kommt eben dadurch, dass wir Menschen uns als einzige (!) wirklich intelligente Spezies sehen und Tiere eben nur Tiere sind.

Werde den zweiten Band (Children of Ruin) auf jeden Fall lesen.