Harry Kennedy wurde tot aufgefunden. Der Geschäftsmann ist vom Balkon gefallen, erstochen mit einer Gartengabel und mit einer Rose im Mund. Detective Chief Inspector und Sergeant McAdam werden gerufen, um den Fall zu lösen, Verdächtige zu befragen und Beweise zu sammeln. Dabei gibt es verschiedene Pfade, die sie einschlagen können, doch nicht alle führen zur Auflösung …
Ich liebe Entscheidungsgeschichten schon seit meiner Kindheit und Jugend, weshalb ich mich immer darüber freue, wieder eine zu entdecken. Diese hier ist besonders ausführlich und hätte ebenso gut als Roman geschrieben werden können, doch bin ich froh, dass er das Entscheidungselement hatte, das ihn hervorstechen ließ. Ich selbst habe mich dabei ganz okay angestellt, habe mich allerdings von einigen falschen Fährten verführen lassen und mich bei der finalen Mörderentscheidung gleich mehrmals geirrt.
Danach habe ich die Geschichte natürlich analysiert, um herauszufinden, wie viele Pfade es letztendlich gab und war insgesamt zufrieden; natürlich liest man immer noch den Großteil der Geschichte, aber die Art und Weise, wie verschiedene Beweise für verschiedene Verdächtige gesammelt werden, hat mir sehr gefallen. (Großes Lob für das Easter Egg in Absatz 111, ich musste schmunzeln!)
Es war für mich wirklich unklar, wer denn der Schuldige sein könnte und tatsächlich hoffte ich bald, dass er von meinen gesammelten Beweisen abhängen würde. Denn nach der Mörderentscheidung wird man gefragt, welche Beweise man gesammelt hat, doch diese spielen letztendlich keine Rolle, weil es tatsächlich nur einen Mörder gibt und alle anderen Pfade zum falschen Ende führen. Hier hätte es mir sehr gefallen, hätte die Kombination aus gesammelten Beweisen und der Schuldzuschreibung zu verschiedenen möglichen Mördern geführt.
Auch ist der Rätselkrimi zu lang, um ihn für zwischendurch zu lesen. Andere Entscheidungsgeschichten las ich immer und immer wieder, doch hier bin ich mit einem Lesedurchgang und meiner Analyse recht zufrieden, auch wenn ich natürlich immer noch neugierig bin, wie viele andere Beweise ich mir hätte verschaffen können. Letztendlich ist das Lesen aber gerade für Fans von Entscheidungsgeschichten sehr empfehlenswert – aber auch für Fans klassischer Krimis!
Harry Kennedy wurde tot aufgefunden. Der Geschäftsmann ist vom Balkon gefallen, erstochen mit einer Gartengabel und mit einer Rose im Mund. Detective Chief Inspector und Sergeant McAdam werden gerufen, um den Fall zu lösen, Verdächtige zu befragen und Beweise zu sammeln. Dabei gibt es verschiedene Pfade, die sie einschlagen können, doch nicht alle führen zur Auflösung …
Ich liebe Entscheidungsgeschichten schon seit meiner Kindheit und Jugend, weshalb ich mich immer darüber freue, wieder eine zu entdecken. Diese hier ist besonders ausführlich und hätte ebenso gut als Roman geschrieben werden können, doch bin ich froh, dass er das Entscheidungselement hatte, das ihn hervorstechen ließ. Ich selbst habe mich dabei ganz okay angestellt, habe mich allerdings von einigen falschen Fährten verführen lassen und mich bei der finalen Mörderentscheidung gleich mehrmals geirrt.
Danach habe ich die Geschichte natürlich analysiert, um herauszufinden, wie viele Pfade es letztendlich gab und war insgesamt zufrieden; natürlich liest man immer noch den Großteil der Geschichte, aber die Art und Weise, wie verschiedene Beweise für verschiedene Verdächtige gesammelt werden, hat mir sehr gefallen. (Großes Lob für das Easter Egg in Absatz 111, ich musste schmunzeln!)
Es war für mich wirklich unklar, wer denn der Schuldige sein könnte und tatsächlich hoffte ich bald, dass er von meinen gesammelten Beweisen abhängen würde. Denn nach der Mörderentscheidung wird man gefragt, welche Beweise man gesammelt hat, doch diese spielen letztendlich keine Rolle, weil es tatsächlich nur einen Mörder gibt und alle anderen Pfade zum falschen Ende führen. Hier hätte es mir sehr gefallen, hätte die Kombination aus gesammelten Beweisen und der Schuldzuschreibung zu verschiedenen möglichen Mördern geführt.
Auch ist der Rätselkrimi zu lang, um ihn für zwischendurch zu lesen. Andere Entscheidungsgeschichten las ich immer und immer wieder, doch hier bin ich mit einem Lesedurchgang und meiner Analyse recht zufrieden, auch wenn ich natürlich immer noch neugierig bin, wie viele andere Beweise ich mir hätte verschaffen können. Letztendlich ist das Lesen aber gerade für Fans von Entscheidungsgeschichten sehr empfehlenswert – aber auch für Fans klassischer Krimis!