Lesetagebuch
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Shining
 624 Seiten

Englischlehrer, Alkohol, psychoexistenzialer Horror, unschuldige Kinder, gutmütige Schwarze. Was klingt wie eine Stephen-King-Blaupause, das ist es auch. Es ist aber gut. Mir gefiel die Isolation sehr gut und die offensichtlichen Themen. Es gab auch subtilere Themen, die ich vielleicht auch einfach nur hineininterpretiert habe, aber in dem Verfall von Jack sah ich es eher als Archetypus. Und die Komponente der Erbärmlichkeit