Late to the party, aber wirklich ein nettes Buch. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich drin war, aber dann ist es wirklich sehr niedlich, den Fall aus Sicht der Schafe aufzulösen.
Das Ende überrascht. Und ich mag die schrägen Charaktere – sowohl der Menschen, als auch der Schafe – sehr gerne.
Absoluter Pageturner. Ich konnte das Buch kaum noch weglegen und habe es nahezu in einem Zuge durchgelesen. Man muss Fitzek halt schon mögen, sonst kann man mit den Storys nicht viel anfangen. Ja, sie sind nicht unbedingt realistisch (was auch gut ist), aber außergewöhnlich und es lässt nachdenkend zurück.
Die Auflösung hat mir jedoch nicht gut gefallen. Das ging dann doch zu schnell und hinterlässt zumindest bei mir noch einige Fragezeichen. Aber auch den Wunsch, das Buch mit diesem Wissen nochmal zu lesen.
Man lernt ein bisschen was über Hygge. Story war teilweise zu konstruiert und die Charaktere diesmal nicht so ganz überzeugend. Dennoch kurzweilig und schnell weggelesen.
Mit einem weiteren gemütlichen Buch an meine Weihnachtstradition angeknüpft. Angenehm zu lesen. Seicht und leicht. Und über die Schweiz hat man auch noch ein bisschen was gelernt. Wie eine kleine Reise für den Kopf in der aktuellen Lage.
Sehr kurzes Buch mit einem interessanten Ansatz, jedoch leider für das Thema mit sehr wenig Tiefe, obwohl so viel möglich gewesen wäre.
Naja. Nast halt. Selten so viele dass/das-Fehler in einem Buch gehabt. Die Story ist von der Idee her interessant und perfide, die Selbstbeweihräucherung des Autors jedoch zweifelhaft.
Ganz nett und kurzweilig. Gestört haben mich nur die diversen Rechtschreibfehler. Das tut doch nicht Not.
Auch hier fand ich den Einstieg zäh und habe mich lange gefragt, was mir die Geschichte sagen möchte. Es wirkt unrund. Gegen Ende nimmt es aber ordentlich Fahrt auf und wird nochmal richtig stark.
Wieder einmal ein ganz großartiger Roman von Juli Zeh. Spielt natürlich in einem Dorf. Während der Corona-Pandemie. Sehr aktuell, wieder interessante Charaktere und Entwicklungen. Pandemie, Dorfleben, Isolation, Nazis – ein kunterbunter Reigen. Erinnert ein wenig an Unterleuten, ist aber einfacher zu lesen, da nur aus der Sichtweise der Protagonistin Dora erzählt wird.
Familiengeschichte. Interessante Erzählperspektive. Spannendes Thema. Teils sehr ausufernd, aber tolle Sprache und Bilder.
Komplex, aber wieder ein Meisterwerk. Gute Charaktere. Vermittelt ein Bild vom Leben auf der Geest. Kann man definitiv mehrfach lesen, um die verschiedenen Ebenen besser zu verstehen.