Grandios, lustig, wahr, an einem Wochenende durchgelesen
Einmal alles über das Leben, bitte.
Lese seit Monaten dran rum und verschiebe das Projekt jetzt auf das Rentenalter. Tolles Buch, falsche Zeit.
Nicht fertig geworden, da Leihe zu Ende. Fantastisches Buch. Like no other. Zurecht mit Preisen überhäuft. Die Dankesrede zum Deutschen Buchpreis 2022 gehört sowieso in jede Bookmark-Sammlung.
Nicht ganz fertig geworden, da Leihe abgelaufen. Großartiges Buch. Wahre, schmerzhafte, klüger machende Tiefe über Nasen, Behaarung, Körper, Kultur, Rassismus.
Lea Ypis collectivization ist mein Bagger. Brilliantes Buch.
Über Körper als Kapital, pink tax und sehr, sehr, traurig und beschämend viel Zeit im Bad. Und immer noch offen die Frage: Was ist feministischer, wachsen oder waxen lassen?
Sandra Hüller singt und spricht. Meine Güte. Sechs von fünf möglichen Sternen.
„Der Blick nach vorn, das Glück im Rücken“
Und mein Kiez, meine Pandemiewege sind auch dabei.
Katharina Thalbachs Stimme zu Hannahs Briefen ist das Meisterwerk. Mary gibt mir wenig.
Absolut fantastisch, intensiv, wirklich, spannend, hart. Brauche jetzt ein paar Tage, um das Buch aus mir raus zu lassen.
Hab‘s geschenkt bekommen. Liest sich so weg.
Der Trafikant hatte mich damals richtig begeistert.
Interessiere mich nicht so sehr für 30-Jährige.
Hab’s auf dem langen Weg zu einer Moderation gehört und war fast fiebrig, als ich angekommen bin. Könnte seitenweise zitieren.
Und William Blake nebenbei auch entdeckt.
„When I am numb, how can I make myself connected? I can’t. But I can try to create an environment that is welcoming for connection if it should turn up. Abstinence helps. Taking a full day‘s break from my phone helps me rediscover the pace of my own mind […]“
2016 stand ich in der DMZ und hab nach Nordkorea rüber geblickt (an Tag von Trumps Wahl, alles komplett surreal). Das Buch ist der qualvolle, süchtig machende Spaziergang hinein.