The Priory of the Orange Tree
848 Seiten

Das feministische Fantasy Buch, das ich jemals las (zugegeben nicht viel Konkurrenz). Drachen, starke weibliche Charaktere, queere Romanzen und eine abgeschlossene Geschichte! Und dann auch noch von einer Frau geschrieben! Was will man mehr? Es hat auch Schwächen - es hat seine Längen, der "Endgegner" ist etwas uninspiriert und anfangs war ich sehr überfordert von all den Namen und Ländern und Kulturen - aber es bekommt dennoch 5 Sterne von mir!

Nachtrag: der Umstand, dass ich dieses Buch 2020 auf der Suche nach einem guten Gefühl und seichter Unterhaltung las, hat sicherlich Einfluss auf die Bewertung gehabt.

The Fifth Season
432 Seiten

The Fifth Season ist das erste Buch in der Broken Earth Trilogie. Es ist eine ganz andere Welt als man es von Fantasy gewohnt ist - es ist aber auch eher post-apokalypse-Fantasy. Offiziell ist es sogar sci-fi? Ich weiß nicht, ist auch egal. Ungeordnete positive Aspekte des Buchs: Das Worldbuilding ist sehr interessant. Die "Magie" (nicht wirklich) erinnert an Earthbending aus Avatar. Die drei Erzählstränge sind gut miteinander verwoben. Die Charaktere sind alle irgendwie kaputt und nicht typische Held*innen, was ich auch positiv empfand. Außerdem gibt es viel LGBTQ+ Repräsentation! Die Autorin ist super darin Kontext zu geben und auch der Twist in der Mitte des Buchs ist richtig gut ausgeführt. Ich hab auf jeden Fall Bock auf mehr!

The Shadow Rising
1024 Seiten

Mensch, ich brenne da aber auch durch aktuell. Daraus schließe ich ganz selbstreflektiert, dass das Buch ganz gut war. Es hat mir auf jeden Fall besser gefallen als The Dragon Reborn (#3), also nach dem ersten Buch mein bisher liebster Teil. Es gab nämlich viel Aes Sedai Drama und wir (ich) wissen, dass die Frauen der beste Aspekt der Wheel of Time Reihe sind.