Ein Jugendbuch und deshalb einfach zu lesen, aber nicht langweilig. Antje Babendererde schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene über das Leben der Native Americans.
Die Lebenssituation alleinerziehend, autistischer Sohn, trotzdem nach außen Normalität ausstrahlen. Und weil wir wenig aus diesen Familien mitbekommen, fehlt auch vielen Menschen Verständnis oder gar die Bereitschaft, Unterstützung anzubieten. Obwohl ein dramatisches Ereignis beschrieben wird, gibt es doch immer wieder kleine Episoden, die einen lächeln lassen. Mir hat auch gefallen, wie sich die Hausbewohner von jung bis alt, obwohl sie ihre eigenen Alltagsschwierigkeiten haben, gemeinsam kümmern.
Eine Familie in Irland, die einiges miteinander zu klären hat. Das Ende hat mich überrascht.
Bonner Republik, späte 70er – Frauen in politischen Ämtern bleiben eher Randfiguren. Eine Liberale kommt unversehens in das Amt als Außenministerin und Vizekanzlerin. Eine fiktive Story, die während der Amtszeit von Annalena Baerbock veröffentlicht wurde. Tja, für mich war es jetzt kein Highlight im Bücherstapel.
Ein Rückblick in die USA auf das Jahr 1942. Nach Erlass der Executive Order 9066 wurden in Seattle Bewohner japanischer Abstammung in Lagern interniert. Das erleben fassungslos und folgenreich Keiko und Henry, beide 12 Jahre. Angesichts der aktuellen Ereignisse ein beklemmendes Thema, aber gut erzählt.
nette Unterhaltungslektüre für Zwischendurch, aber eher etwas wie Pilcher in Kanada
Zeitgeschichte anhand einer Familie, die mit der Gründung der ehemaligen DDR startet und bis zum kurz nach dem Fall der Mauer endet. Es wurde reichlich in den Feuilletons besprochen. Um die Rezensionen zu lesen, kann man noch mal ein paar Tage einplanen.
Ein Buch, das man aufmerksam und selbst lesen sollte, denn es finden sich schöne Sätze, die im Hörbuch leicht überhört werden.
Manchmal muss ich noch mal den Klappentext lesen, obwohl ich schon das halbe Buch gehört habe. Hier ist das auch so. Um was geht es hier eigentlich? Ich finde den Text zäh. Ich versuche mich später noch mal mit selber lesen
Eine wahre Begebenheit. Morrie Schwartz war ein bekannter Professor und erkrankte 1995 an ALS. Albom hatte früher bei ihm studiert und besuchte ihn in den letzten Lebensmonaten regelmäßig. Er beschreibt die Gespräche, die er mit ihm führte bis Schwartz im November 1995 starb. In den heutigen Zeiten ist das nicht immer eine Selbstverständlichkeit, denn oft fehlt selbst den besten Freunden der Mut, den Kontakt zu Erkrankten oder Sterbenden zu halten. Deshalb möchte ich dieses Buch als Erfahrungsschatz empfehlen.
Ich kann es kaum fassen, aber nach dem Hörbuch wollte ich nur ein paar Episoden im eBook nachschlagen und habe glatt Zeile für Zeile alles noch mal gelesen, weil es so schön war. Und es war auch in der Wiederholung überhaupt nicht langweilig.
Ich kann es kaum fassen, aber nach dem Hörbuch wollte ich nur ein paar Episoden im eBook nachschlagen und habe glatt Zeile für Zeile alles noch mal gelesen, weil es so schön war. Und es war auch in der Wiederholung überhaupt nicht langweilig.
Diverse Pseudonyme mit Fließbandbelletristik - ist nicht meins.