In einer Rezension im Feuilleton las ich, Vea Kaiser schreibe hier "Buttercremeprosa". Klingt etwas abwertend, oder? Mir hat das Buch dagegen gut gefallen. Es beschreibt Umbrüche. Zum einen das sehr einfache Leben in der griechisch-albanischen Grenzregion, die Kindheit und die familiären Bindungen. Durch politische Veränderungen werden Lebensentwürfe auf den Kopf gestellt. Die beiden Hauptakteure, die streitbare Eleni und ihr Cousin Lefti finden sich als Ehepaar in einer deutschen Kleinstadt wieder und auch am neuen Ort läuft es nicht in ruhigeren Bahnen weiter. Der Bogen spannt sich von amüsant bis dramatisch, oft unerwartet.
In einer Rezension im Feuilleton las ich, Vea Kaiser schreibe hier "Buttercremeprosa". Klingt etwas abwertend, oder? Mir hat das Buch dagegen gut gefallen. Es beschreibt Umbrüche. Zum einen das sehr einfache Leben in der griechisch-albanischen Grenzregion, die Kindheit und die familiären Bindungen. Durch politische Veränderungen werden Lebensentwürfe auf den Kopf gestellt. Die beiden Hauptakteure, die streitbare Eleni und ihr Cousin Lefti finden sich als Ehepaar in einer deutschen Kleinstadt wieder und auch am neuen Ort läuft es nicht in ruhigeren Bahnen weiter. Der Bogen spannt sich von amüsant bis dramatisch, oft unerwartet.