Ein Buch, das man aufmerksam und selbst lesen sollte, denn es finden sich schöne Sätze, die im Hörbuch leicht überhört werden.
Manchmal muss ich noch mal den Klappentext lesen, obwohl ich schon das halbe Buch gehört habe. Hier ist das auch so. Um was geht es hier eigentlich? Ich finde den Text zäh. Ich versuche mich später noch mal mit selber lesen
Vielleicht später nochmal versuchen
Eine wahre Begebenheit. Morrie Schwartz war ein bekannter Professor und erkrankte 1995 an ALS. Albom hatte früher bei ihm studiert und besuchte ihn in den letzten Lebensmonaten regelmäßig. Er beschreibt die Gespräche, die er mit ihm führte bis Schwartz im November 1995 starb. In den heutigen Zeiten ist das nicht immer eine Selbstverständlichkeit, denn oft fehlt selbst den besten Freunden der Mut, den Kontakt zu Erkrankten oder Sterbenden zu halten. Deshalb möchte ich dieses Buch als Erfahrungsschatz empfehlen.
Ich kann es kaum fassen, aber nach dem Hörbuch wollte ich nur ein paar Episoden im eBook nachschlagen und habe glatt Zeile für Zeile alles noch mal gelesen, weil es so schön war. Und es war auch in der Wiederholung überhaupt nicht langweilig.
Ich kann es kaum fassen, aber nach dem Hörbuch wollte ich nur ein paar Episoden im eBook nachschlagen und habe glatt Zeile für Zeile alles noch mal gelesen, weil es so schön war. Und es war auch in der Wiederholung überhaupt nicht langweilig.
Gleich noch ein Band hinterher, finde ich aber nicht so gelungen wie die 'Fortuna'.
Ich probiere wieder Mittelalter und musste nicht abbrechen. Gablé hat den Schwerpunkt eher auf den Alltag gelegt. Familienleben, die Arbeiten im Gestüt und weniger auf die Kampfhandlungen gelegt.
Roadtrip einer alleinerziehende Mutter und ihrem 2jährigem Sohn Max entlang der Walroute von Mexiko bis Alaska. Max bekommt eigentlich nur kurze Sprechszenen und findet sonst kaum statt. Das verwundert. Daneben finden sich durchaus interessante Betrachtungen zum Thema Wale, Umwelt, Klimaveränderungen und das Leben beim Stamm der Iñupiat.
Eine Hommage an eine vergangene Zeit im Leben des Autors, für die ein verlassenes, heruntergekommenes, kleines Haus in einem Seitental eines Seitentals im Piemont steht. In den 1990er Jahren erschwinglich und die passende Herausforderung für einen Mann, der nach dem Studium beabsichtigte, dort seinen ersten Roman zu schreiben. Fünf unbeschwerte sonnige Sommer, voller Müßiggang, Freunde, Liebe und Gedanken über den Sinn des Lebens. Die Fahrten im gelben Renault 4 mit Frau Nadja dorthin, die heißen Tage mit Besuch und Einsamkeit, wenn alle Anfang September zurück abreisten und er allein blieb. Er werkelte tagelang entweder am und im Haus herum oder tippte auf der Schreibmaschine. Ein feines Buch und ein kleiner Sommerurlaub für den Leser.
Zeitgeschichte anhand einer Familie, die mit der Gründung der ehemaligen DDR startet und bis zum kurz nach dem Fall der Mauer endet. Es wurde reichlich in den Feuilletons besprochen. Um die Rezensionen zu lesen, kann man noch mal ein paar Tage einplanen.