– Villa Rivolta
 703 Seiten

Die Geschichte einer Freundschaft im Nachkriegs-Italien, im Umfeld der Automobilindustrie, und im Brennpunkt die soziale Ungleichheit im Arbeitsleben, zwischen Mann und Frau und zwischen Norditalien und den zugewanderten Siciliani. Kurz vor den grossen Umwälzungen Ende der 60er findet die Geschichte ihren Höhepunkt und ihr Ende.

– Die Lebensentscheidung
 124 Seiten

Da führt Menasse den Leser an der Nase rum. Etwas melancholisch, fast konstruiert mutet die „Fortsetzung“ des Lebens der Hauptfigur aus den letzten beiden Romanen Hauptstadt und Erweiterung an. Es geht in die dritte Lebensetappe und dem Autor gelingt es, unterschiedlich Perspektiven auf Begriffe wie Abschied, Krankheit, Restzeit oder auch Liebe zu geben. Doch die Überraschung folgt zum Schluss.