Dieser King war etwas besser. Klar, wie immer war es zu lang und hätte gut um ein Drittel gekürzt werden können (der Vorteil, wenn man nicht mehr lektoriert wird...). Nicht gruselig, sondern eine klassische Märchenonkelgeschichte. David Nathan las grandios.
Fein erzählt, armer Pnin. Dieses Jahr unbedingt mehr Nabokov!
Mehrere, teils berührende Erzählungen, die sich sehr real anfühlen
Irgendwann ist alles von King gleich wirkend.
Ein sehr lustiger Greg. Alex Aruda und "Binki sagt Buh" kamen auch mal wieder vor.
Recht interessant, aber hauptsächlich Gemeinplätze.
Mich hat diese "Biographie" sehr berührt und die Sprache war auch toll. Eine wunderbare Entdeckung zum Jahresende.
Eher schwach. Zum x-ten Mal eine random Kleinstadt in Maine zu erleben, diesmal ohne sympathische Charaktere, dafür mit seltsamen Aliens.
Verstehe den Hate nicht
Teilweise lustig und schnell.
Das Buch ist wirklich unglaublich gut. Nicht nur ist es spannend und weckt große Emotionen in einem, es behandelt auch Fragen der Klasse, der Rasse, des Kolonialismus usw usf, teilweise mehrfach aka intersektional. Und das alles so harmonisch in der Handlung verwebt, dass sogar rechte Knallchargen das zugeben müssten, könnten sie denn lesen.
Heine war ein frecher und fresher Dude