Lesetagebuch
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How I Killed Pluto and Why It Had It Coming
 288 Seiten
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Dieses Buch habe ich mir schon vor ein paar Monaten als Hörbuch besorgt, aber erst vor ein paar Tagen angefangen und dann in jeder freien Minute durchgesuchtet.

Dass ich eine gewisse Schwäche für Sterne und Planeten habe sollte ja inzwischen schon bekannt sein. Von einem Astronomen zu hören, wie er ein altes Teleskop benutzt hat, um analoge Fotos vom Nachthimmel zu machen, dabei etwas fand und dann beim fucking Hubble Teleskop anfragte, ob sie vielleicht ein paar Fotos für ihn machen könnten, war so cool, dass ich auf einem Spaziergang laut „Fuck yes“ sagte, als die Stelle mit dem Hubble Teleskop kam.

Das Buch ist einigermaßen technisch (ich meine, es geht um Astronomie), aber auch sehr menschlich und sympathisch. Es gibt Stellen zum lachen und Stellen, an denen man eine kleine Träne verdrücken kann. Ich habe mich sehr abgeholt gefühlt. Das liegt vielleicht auch an Mike Browns trockenem Humor liegen.

Zum Beispiel, als es darum geht, dass seine Frau gerade Wehen bekam:

We spent a few hours trying to decide if Diane was in labour or if this was just a false alarm. I plotted some graphs [über die Wehen].

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