In ihrem kleinen Lokal in Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi einen besonderen Service an: Zu ihnen kommen Gäste, die ein bestimmtes Gericht aus ihrer Vergangenheit suchen, das sie seitdem nie wieder gegessen haben - und oft auch, um Frieden und Trost zu finden. Ein Mann möchte wissen, warum sein Vater ihm immer denselben schlichten Imbiss für die Schule zubereitete, und eine junge Frau will ihrem Verlobten endlich von ihrer ärmlichen Kindheit erzählen und ihm dazu das Reisgericht servieren, das ihre Mutter immer kochte. Mit detektivischem Spürsinn ermittelt das Vater-Tochter-Gespann die verlorenen Rezepte - und eine Portion Lebensweisheit gibt es immer dazu.
Gefühlt nicht so gut wie das erste Band. Teilweise ein komisches Verhalten der Personen unter- und zueinander. Außerdem fühlt es sich unvollständig an, da die einzelnen Stories irgendwie nicht abgeschlossen sind.
Willkommen in Artemis! Der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond. Eine Stadt, in der zweitausend Menschen fernab der Erde ein neues Zuhause gefunden haben. Eine Stadt, die den Touristen ein unvergleichliches Weltraum-Erlebnis bietet. Eine Stadt, in der es keine Kriminalität gibt - bis zu dem Tag, an dem der erste Mord in Artemis geschieht und eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die die friedliche Stadt der Zukunft in eine tödliche Falle verwandelt ...
Schon etwas anders als sein Debut, auch als 'Der Astronaut' - durchweg sehr spannend. Auch wenn es immer ein wenig zu glatt läuft...
Nun mag ich Gastropoden sehr. Interessante Wesen. Die Krankheit der Autorin ist erschreckend, wie schnell ein Leben eines Menschen sich ändern kann.