Arrakis, der Wüstenplanet, wurde zerstört. Das, was vom alten Imperium noch übrig war, wurde von den Geehrten Müttern vernichtet. Ihrem endgültigen Sieg über die Galaxis steht nur noch eine Kraft im Weg: Die Schwesternschaft der Bene Gesserit, die einst hinter den Kulissen die genetischen Verflechtungen der Herrscherhäuser kontrolliert hat. Darwi Odrade, die Anführerin der Bene Gesserit, will einen neuen Planten zum Wüstenplaneten machen, um dort Sandwürmer anzusiedeln und Gewürz zu ernten. Gleichzeitig schmiedet sie einen Plan, um ihre Gegnerinnen auszuschalten. Dazu braucht sie die Hilfe eines Mannes - eines außergewöhnlichen Kämpfers, der schon Gottkaiser Paul Muad'Dib gedient hat ...
Ich versteh es irgendwie nicht. Es hat sich ewig gezogen und tatsächliche Taten wurden irgendwie einfach übersprungen. Und das Ende ist weird.
Eine Ikone - ihr Leben und ihr Vermächtnis »John Lennon hat zeitlebens unbeirrt an der Vision einer besseren Welt festgehalten. Seine Lieder haben gezeigt, was Popmusik bewirken kann. Er war mehr als nur ein Idol seiner Generation und hat die Popmusik für immer verändert.« Der 8. Dezember 1980 war für viele ein tiefer Einschnitt: John Lennon wurde in New York erschossen. Der ehemalige Beatle, der gerade aus dem Studio gekommen war und seine Solokarriere mit Hits wie »Imagine« und »Give Peace a Chance« weiterverfolgte, starb neben seiner Frau Yoko Ono. Die Welt verlor eine selbstbewusste und einzigartige Stimme. Peter Wicke erkundet den Werdegang des Ausnahmekünstlers und sein Vermächtnis.
Vor 100.000 Jahren lebte Homo Sapiens als unbedeutende Spezies in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents. Heute ist der Mensch Herr und Schrecken des Planeten. Wie konnte es dazu kommen? In seiner fulminanten Reise von den Menschenaffen bis zum Cyborg entwirft Yuval Noah Harari mit seinem international gefeierten Bestseller »Sapiens - Eine kurze Geschichte der Menschheit« das große Panorama unserer eigenen Geschichte - und stellt die Frage, wohin wir von hier aus gehen wollen.
Wir Menschen sind ganz schön unschön. Ehrliche und auch abwechslungsreiche Ansicht der menschlichen Geschichte, ohne streng chronologisch die Historie abzubeten.
Sascha Nebel hat sich zur falschen Zeit am falschen Ort das falsche Auto für einen Diebstahl ausgesucht. Kaum, dass er hinter dem Steuer eines Geländewagens Platz genommen hat, zieht eine Horde demonstrierender Klimaaktivisten durch die Straße. Allen voran eine junge Frau, die den SUV mit einer Baseballkeule demoliert. Als die Polizei auf der Bildfläche erscheint, ergreifen Sascha und die Unbekannte die Flucht und platzen in den Elternabend einer 5. Klasse. Um die Nacht nicht in Polizeigewahrsam zu verbringen, bleibt ihnen keine andere Wahl: Sie müssen in die Rolle von Christin und Lutz Schmolke schlüpfen, den Eltern des 11jährigen Hector, die bislang jede Schulveranstaltung versäumten. Zwei wildfremde Menschen, zwischen denen kaum größeres Streitpotential herrschen könnte, geben sich als Vater und Mutter eines ihnen völlig unbekannten Kindes aus. Dabei ist die Tatsache, dass Hector der größte Rüpel der Schule ist, sehr schnell ihr kleinstes Problem ...
Einzig positive ist die sehr ehrliche und offene Art mit dem Thema Suizid umzugehen. Ansonsten nicht meins.
Durch eine Krankheit ist die Journalistin Elisabeth Bailey ans Bett gefesselt. Als sie von einer Freundin eine Topfpflanze geschenkt bekommt, unter deren Blättern eine Schnecke sitzt, beginnt sie diese zu beobachten. Nachts wird ihr neues Haustier aktiv, fährt seine Fühler aus, geht auf die Jagd und vollführt seltsame Rituale. Fasziniert beschäftigt sich Bailey mit Biologie und Kulturgeschichte der Schnecke und erfährt Verblüffendes über ein unterschätztes Lebewesen.
Nun mag ich Gastropoden sehr. Interessante Wesen. Die Krankheit der Autorin ist erschreckend, wie schnell ein Leben eines Menschen sich ändern kann.
In ihrem kleinen Lokal in Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi einen besonderen Service an: Zu ihnen kommen Gäste, die ein bestimmtes Gericht aus ihrer Vergangenheit suchen, das sie seitdem nie wieder gegessen haben - und oft auch, um Frieden und Trost zu finden. Ein Mann möchte wissen, warum sein Vater ihm immer denselben schlichten Imbiss für die Schule zubereitete, und eine junge Frau will ihrem Verlobten endlich von ihrer ärmlichen Kindheit erzählen und ihm dazu das Reisgericht servieren, das ihre Mutter immer kochte. Mit detektivischem Spürsinn ermittelt das Vater-Tochter-Gespann die verlorenen Rezepte - und eine Portion Lebensweisheit gibt es immer dazu.
Gefühlt nicht so gut wie das erste Band. Teilweise ein komisches Verhalten der Personen unter- bzw. zueinander. Außerdem fühlt es sich unvollständig an, da die einzelnen Stories irgendwie nicht abgeschlossen sind.
Willkommen in Artemis! Der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond. Eine Stadt, in der zweitausend Menschen fernab der Erde ein neues Zuhause gefunden haben. Eine Stadt, die den Touristen ein unvergleichliches Weltraum-Erlebnis bietet. Eine Stadt, in der es keine Kriminalität gibt - bis zu dem Tag, an dem der erste Mord in Artemis geschieht und eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die die friedliche Stadt der Zukunft in eine tödliche Falle verwandelt ...
Schon etwas anders als sein Debut, auch als 'Der Astronaut' - durchweg sehr spannend. Auch wenn es immer ein wenig zu glatt läuft...
Als letztes lesen.