Ich rechne diesem Buch sehr hoch an, dass es keinen einzigen "einfachen" Plottwist genommen hat, sondern immer den unerwarteten Weg genommen hat. Das Ende ist gerade deshalb überraschend versöhnlich, was aber wahrscheinlich schon dadurch zu erklären ist, dass es sonst noch hundert Seiten hätte dicker werden müssen.
Meh. Glaube, ich habe zu viele Dystopien vorher gelesen, die sich wahrscheinlich alle hierauf stützen.
An keinem Genre wie der Popliteratur merke ich, dass die Generation doch manchmal wichtig ist, aus der die schreibende Person kommt.