Lesetagebuch
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John Jables

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Jables · 11. März 2017 · gelesen
Daniel Way – Deadpool - Dark Reign
 124 Seiten
Jables · 5. März 2017 · gelesen
Jeph Loeb & Jim Lee – Hush
 148 Seiten
Jables · 4. März 2017 · gelesen
Robert Kirkman – The Walking Dead 1: Gute alte Zeit
 160 Seiten
Jables · 3. März 2017 · gelesen
Robert Louis Stevenson – Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde
 116 Seiten
Jables · 2. März 2017 · gelesen
Art Spiegelman – The Complete Maus
 296 Seiten
Jables · 12. Februar 2017 · gelesen
Michael Schünke, Erik Schulte & Udo Schumacher – PROMETHEUS Kopf, Hals und Neuroanatomie
 616 Seiten
Jables · 12. Februar 2017 · gelesen
Martin Trepel – Neuroanatomie
 432 Seiten

Ich hoffe, dass diese zT doch sehr unterhaltsame Lektüre (allein der Vergleich der Hirnnervenkerne mit Eiskugeln sei angemerkt) mich gut durch die morgige Klausur führt

Jables · 1. Januar 2017 · gelesen
John Flanagan – Die Chroniken von Araluen - Der große Heiler
 416 Seiten

Immer wieder ganz nett für zwischen durch

Jables · November 2016 · gelesen
Michael Schünke, Erik Schulte & Udo Schumacher – PROMETHEUS Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem
 630 Seiten

Schöne Abbildungen etc, aber die Freude verfliegt irgendwann, wenn man jede Seite inhalieren muss

Jables · 30. Dezember 2016 · gelesen
Douglas Adams – Das Leben, das Universum und der ganze Rest
 222 Seiten

Herrlich

Jables · 8. Dezember 2016 · gelesen
Rainer Maria Rilke – Liebe
 120 Seiten
Jables · 4. Dezember 2016 · gelesen
Jeff Kinney – Gregs Tagebuch 11 - Alles Käse!
 224 Seiten

Es ist infantil, aber es gehört einfach dazu

Jables · 29. November 2016 · gelesen
James Rhodes – Der Klang der Wut
 320 Seiten

Es ist selten, dass ich sprachlos bin und dieses Buch schaffte es. Abgesehen davon: ein begnadeter Pianist und ein richtig guter Sprach- und Lesefluss.

Jables · 24. November 2016 · gelesen
Albert Einstein & Sigmund Freud – Warum Krieg?
 107 Seiten
Jables · 30. Oktober 2016 · gelesen
Gottfried Keller – Romeo und Julia auf dem Dorfe
 87 Seiten

Es war wirklich schön zu lesen. Weniger von der Sprache und Komposition als vom Inhalt her. Irgendwie tief ergreifend, wie sehr zwei sich Liebende gehen können.

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