Mir hat es ziemlich gut gefallen, auch wenn man an manchen Stellen merkt, dass es ein Erstlingswerk ist. Spannung war da, Handlungsstränge gekonnt gewoben. Bonus ist natürlich der Heimatbezug. Einziger Abzug ist, dass der "Hauptgrund" etwas zu unrealistisch ist. Ich habe Lust, nochmal was von ihm zu lesen, es gibt anscheinend schon was.
Kurz und knackig, ein perfekter Zwischensnack
Es war recht gut, jedoch frage ich mich, warum es einen derart großen Hype hatte. Am besten gefielen mir die Episoden aus Allans Leben (Parallelen zu Forrest Gump sicher nur zufällig) und dass er hauptsächlich mithilfe der indirekten Rede zu Worte kam. Der feine und süffisante Ton hierbei war das, was den Kauf nicht bereuenswert machte. Die anderen Figuren waren für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Vielleicht sind das aber auch schwedische Eigenheiten, das kann ich nicht abschließend beurteilen.
Ich habe noch nie ein solches Kunstwerk erleben dürfen. Atemberaubendes Artwork mit einem unfassbar guten Storytelling. Und recht philosophisch dazu, was will man mehr?
Es war mein erstes Buch von Stefan Zweig und es hat mich regelrecht umgehauen. Es ging zwar schnell und in einem Rutsch, aber die Zeit verlor dabei irgendwie die Bedeutung. Grandios und ein absolutes Must-read
Das war richtig schön. Ich mag den Schreibstil Zweigs sehr
Von Geschichten, die vom Charakterprofil fein herausgearbeitet sind, halte ich viel. Ebenso von diesem Frühwerk.
Ziemlich gelungen. Es kam mir sehr realistisch vor, alles nachvollziehbar. Einziger Kritikpunkt ist die geistige Reife des Mädchens, die beinahe schon viel zu weit ist. Aber dies lässt sich vllt auch mit der Extremsituation begründen
Ich hatte mir mehr von diesem Klassiker erhofft. Das Ende hat mich erstaunt, typischer Fall von Mega-Fail. Warum wurde Goethe damit so berühmt?
Shakespeare auf deutsch zu lesen ist eine ziemlich dumme Idee. Vom Stoff her aber echt gut.
Hat mir sehr gut gefallen. Wenn das typisch für skandinavische Literatur ist, dann werde ich in Zukunft mehr davon lesen
Ich bin irgendwie nicht damit warm geworden. Bei manchen Thrillern oder so hat man ja ein unbehagliches Gefühl, welches gewollt ist. Hier war es ein unbehagliches Gefühl der anderen Art, beschreiben kann ich es nicht. Überdies fand ich es schwierig, mich mit der Protagonistin zu identifizieren und ihre Handlungen nachzuvollziehen.
Richtig tolles Fach. Hat sich gut für die Vorlesungsnach- und Aufbereitung erwiesen. An manchen Stellen war mir das nicht tief genug. Ich hätte mir beispielsweise auch immer die Systematik der Bakterien etc gewünscht. Die Therapie-"Empfehlungen" sind für ein medizinisches Lehrbuch eigentlich nicht tragbar. Summa summarum dennoch top.
Mir kommt es so vor, als hätte Marc-Uwe Kling dieses Buch als besonderen Fan-Service konzipiert. Er schafft es sogar (mMn recht "plump") das Känguru einzubringen. Die Story hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber der Humor und die Anspielungen sind so fein und unzählig (mit 81,92% Wahrscheinlichkeit x^2 zugehörig), dass ich darüber hinwegsehen kann. Am besten war jedoch die allerletzte Seite