Hochgradig amüsant
Sehr gut!
Ganz cool, wenn man "Schuld und Sühne" kennt.
Klasse Klassiker.
Lesen!
Das Cover sah toll aus, das Buch fühlte sich hochwertig an und das Papier weich.
Der Klappentext an sich las sich schon etwas seltsam, der Inhalt sollte schlussendlich enttäuschen. Sehr esoterisch, sehr kartoffeldeutsch (Alina, Lars, Fabian, Mia, Elias, Siegfried, ...), sehr unsympathische Protagonistin. Macht sich vieles unnötig kompliziert und gut ausgearbeitet fand ich sie auch nicht.
Mir tut es leid für die Autorin, die sich sichtlich bemüht hat, was ich ihr auch anrechne. Ich werde das Buch nicht wegwerfen.
72 Seiten darüber, wie geil Natur ist. Nice.
Monatelange Qual für überschaubaren Mehrgewinn.
Endlich ist es geschafft.
Fresh wie das Eis der Antarktis.
Wow.
Ich dachte am Anfang des zweiten Zyklus (also Band 10) wirklich, dass Derek Landy sein Mojo verloren hat und des Geldes wegen weitermacht und ein self-insert mit Omen Darkly macht. Angefühlt hat sich es auch nicht nach Skulduggery Pleasant.
Doch ab Bedlam wurde jeder Band stärker und stärker; Seasons of War war richtig gut (Serpine und Mevolent! Der große War). Dann kamen die ganzen Enthüllungen mit Valkyries Ursprung, mit Alice, mit C. Cain, usw usf.
In diesem Band waren die Gesichtslosen zurück und die Hütte brannte. Wie sich alles entfaltete und Dinge ans Licht kamen, die zeigten, dass er für alle 6 Bücher von Anfang an einen Plan hatte, da habe ich nur meinen Hut ziehen können. Wow, einfach wow.
Beim Ende, also wirklich den letzten drei Zeilen und den letzten zwei Worten, da habe ich Tränen in den Augen gehabt.
Und das beste ist: "Skulduggery Pleasant will return" (no "Demon Road")
Dieser Text hat mich wirklich verzaubert. Er war von einer Distanz geprägt, die trotz des Themas, der Verbundenheit und Zugehörigkeit zum Anderen. Das hat mir gut getan. Leicht im Zentrum steht das Lied "Norwegian Wood" der Beetles, das Buch heißt im Englischen auch so. Wenn man den Text des Liedes liest, dann versteht man die Stimmung des Buchs. Ich finde es auch gelungen, dass Naoko mit dem Lied verbunden wird. Ich mochte zunächst das Ende nicht, doch als ich mir das Ende des Lieds in Erinnerung rief, fand ich es umso besser, weil es vergleichbar ist.
Mir kam noch der Gedanke, dass bei dem Lied die Gitarre und die gesungene Melodie dieselbe sind. Das kann man auch noch mit einbringen und deuten, wie man will. Für mich ist es einerseits ein zu-sehr-unisono, vor dem man sich hüten muss (siehe Naoko und deren Freund), andererseits die Stimme, auf die man hören muss, weil sie beide übereinstimmen.