Ein Schrei, den niemand hört
356 Seiten

Als Hörbuch beim Sockenstricken gehört. Hat mir sehr gut gefallen: ein sympathischer Ermittler, der sich nach der Entführung seiner Frau (ein noch offener Erzählstrang nach Band 1) um seine 3 Töchter kümmert und versucht, die Erziehungsverantwortung mit seiner Polizeiarbeit zu vereinbaren. Dies führt zu mehreren witzigen Episoden in einer spannenden Ermittlung.

Alle meine Meere
253 Seiten

Eine Familiengeschichte, die auf Formentera spielt und die Beziehung zwischen 3 Generationen von Frauen nach dem Tod eines Kindes in den Fokus nimmt. Das Thema hat mich interessiert, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Das Verhalten der Protagonistinnen ist oft unglaubwürdig, widersprüchlich und nicht nachvollziehbar. Die Sprache seltsam. Einerseits voller Phantasie, andererseits seltsam distanziert, kaum berührend.