Die Polarwölfin
212 Seiten

Der Artstyle war sehr schön und die grundlegende Message ist auch durchaus gut und vertretbar. Manchmal fand ich es ein bisschen zu on-the-nose. Am schlimmsten fand ich aber die sich durchziehende Haltung, dass Frauen aus irgendeinem inhärenten Grund naturnah und gut sind, und Männer aber böse und gierig. Den Gender Essentialism hätte es nicht gebraucht.

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