Regen
108 Seiten

Es geht um einen Mann, der gerade als Schöffe (der gemeinsam mit den Richtern ein Urteil fällt, ohne selbst Jurist zu sein) aus einem Mordprozess entlassen wurde, und nun in einer Bar sein Leben Revue passieren lässt. Er denkt nach über Verbrechen und Strafen, über die Würde des Menschen, die Einsamkeit, den Verlust und das Scheitern. Besonders die Liebe zu einer Frau steht im Fokus.

Ferdinand von Schirach benutzt eine einfache, klare Sprache. Das Hörbuch wird von ihm selbst gesprochen. Eine sehr kurze Erzählung und ich wurde nicht ganz schlau aus ihr.

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