Lesetagebuch
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Hard Land
 352 Seiten

„In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb.“ Das ist der erste Satz dieses Romans und er beinhaltet alles. Benedict Wells erzählt einfühlsam von den Gefühlen beim Erwachsenwerden, der Bedeutung der Musik, vom Wegwollen aus dem Ort der Kindheit, von intensiver Freundschaft. Mich hat es an „Der große Sommer“ von Ewald Arenz erinnert, aber bei weitem nicht so stark emotional berührt.

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