Lesetagebuch
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Leere Herzen
 352 Seiten

Die Bewertung dieses Buchs fällt mir nicht leicht. Ich habe es auf Empfehlung einer Freundin als mein erstes Buch von Juli Zeh gelesen. Die Geschichte ist eher verstörend; eine fiktive Weiterführung der derzeitigen gesellschaftspolitischen Entwicklungen in der „Post-Merkel-Ära“. Die Protagonistin arbeitet hinter der Fassade einer psychotherapeutischen Praxis an der Auswahl von suizidwilligen potentiellen Attentätern, die nach bestandenem Auswahlverfahren weitervermittelt werden. Insgesamt lässt es mich am Ende eher ratlos zurück.

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