Frankreich, im 18. Jahrhundert. Es lieben sich zwei sehr verschiedene Frauen: Marie Biheron sezierte bereits in jungen Jahren Leichen, um deren Innenleben aus Wachs zu modellieren, während Madeleine Basseporte die Anatomie von Blumen zeichnete, da Menschen oft stören und wenig Ahnung haben. Männer spielen Nebenrollen – ein nervöser Bestseller-Autor, ein junger Nichtsnutz und Diderot, der Kaffee trinkt und viel redet. Ein historischer (Liebes-?)roman, der zwischen friedlichen Zeiten und den Schreckenstagen der Revolution pendelt.
Historische Romane hab ich bisher kaum gelesen. Diesen mochte ich weil er feministisch ist, hab aber langsamer gelesen als sonst wegen ungewohnter Wörter und Grammatik, das dar es ein bisschen zäh gemacht.