Sechs Menschen aus einer Kleinstadt in Deutschland, die sich nicht kennen und doch im Laufe des Buches irgendwie alle zusammenfinden. Die Geschichte dauert ein paar wenige Tage und sie wechselt kapitelweise die Perspektive von einer Person zur nächsten dieser sechs Menschen. Im Zentrum steht der Geflügelschlachtbetrieb Möllring, einer der grössten weltweit. Es geht mitunter um Flucht/Migration, Erschöpfung, Kritik an die Gesellschaft.
Sehr unterhaltsam, irgendwie düster und ausweglos. Aber irgendwie schaffte der Roman es dann doch nicht, mich ganz von ihm zu überzeugen, ich kann nicht mal genau sagen, wieso. Die Figuren blieben mir egal. Die Struktur des Buches hat mir wiederum sehr gefallen, die Verschachtelung der einzelnen Geschichten in eine.
Sechs Menschen aus einer Kleinstadt in Deutschland, die sich nicht kennen und doch im Laufe des Buches irgendwie alle zusammenfinden. Die Geschichte dauert ein paar wenige Tage und sie wechselt kapitelweise die Perspektive von einer Person zur nächsten dieser sechs Menschen. Im Zentrum steht der Geflügelschlachtbetrieb Möllring, einer der grössten weltweit. Es geht mitunter um Flucht/Migration, Erschöpfung, Kritik an die Gesellschaft. Sehr unterhaltsam, irgendwie düster und ausweglos. Aber irgendwie schaffte der Roman es dann doch nicht, mich ganz von ihm zu überzeugen, ich kann nicht mal genau sagen, wieso. Die Figuren blieben mir egal. Die Struktur des Buches hat mir wiederum sehr gefallen, die Verschachtelung der einzelnen Geschichten in eine.