Lesetagebuch
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The Silkworm
 576 Seiten
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Manchmal unterbricht einen das Leben dabei, ein gutes Buch zu lesen, dann trägt man es ein paar Wochen in seiner Wohnung von Ort zu Ort, und an einem kalten Sonntag liest man dann die verbleibenden 300 Seiten einfach noch fertig.

Mir war bislang nicht klar, dass ich eine Schwäche für Krimis haben könnte („Krimi“ ist ein ganz schön schlimmes Wort, fällt mir gerade auf), aber vielleicht verbirgt sich da ja noch was.

Das Buch, jedenfalls: Spannend, gut, mitreißend. Vielleicht ist es ein bisschen störend, wenn man zwischendurch ein paar Wochen aufhört und halb vergisst, wer die Figuren sind und was sie genau gemacht haben, aber während des Lesens fiel mir das meiste wieder ein.

Was mir ein bisschen gefehlt hat: Beim ersten Cormoran Strike-Roman hatte ich das Gefühl, ich hätte genau gleich viele Informationen wie die Hauptfigur selbst, aber diesmal gab es ein paar Stellen à la „Strike hatte die Lösung. Er sagte Robin die Lösung, und sie sagte, dass das wohl die Lösung ist.“, an denen ich mich außenvorgelassen gefühlt habe. Aber die nächsten Teile lese ich zweifellos trotzdem.

The Silkworm
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Nice reading! I really enjoyed this case, even though it was based in the literary world (which most authors cannot really write about well). Cormoran continues to be a really cool lead – neither a hero, nor an anti-hero, nor some kind of Mary Sue.

Good tone and settings really drew me in.