Lesetagebuch
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Becoming
 400 Seiten
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Für mich hat dieses Buch einen sehr typischen amerikanischen Erzählstil. Es ist wahnsinnig motivierend, hoffnungsvoll und glaubt ehrlich daran, dass wir alle besser sein können. Ein ähnliches motivierendes Gefühl hatte ich auch beim Lesen von Sheryl Sandbergs „Lean In“, weshalb ich dem Gefühl am Ende nicht blind trauen kann. Durch die letzten 50 Seiten musste ich mich allerdings „quälen“, denn das Ende kennen wir ja alle zu gut.

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Ich fing das Buch an, weil ich einen Podcast mit Michelle Obama hörte, in dem sie so frei von der Leber weg erzählte und ich das sehr sympatisch fand. Beim Hörbuch, welches sie auch selber vorliest, war ich zunächst etwas enttäuscht, weil sie nicht ganz so frei redet, sondern halt, als hätte sie jemand in ein Studio gesetzt und gezwungen sehr gestelzt dieses Buch vorzulesen.

Inhaltsmäßig war es aber interessant und lässt die Obamas (natürlich) nur noch netter erscheinen, als man so schon dachte!