Lesetagebuch
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Allein
 160 Seiten

Ich habe mir etwas gänzlich anderes vorgestellt, vor allem auch wegen der Kommentare auf der Rückseite.

Im Prinzip ist es das "This meeting could have been an email"-Meme, nur als "This bool could have been a tweet/twitter-thread".

Behandelt wird beinahe ausschließlich sein Leben als homosexueller Mann und seine hochindividuellen Probleme, die er so hat und die sich aus seiner Biographie ergeben. Es wirkte wie eine Rechtfertigung, dass er alleine sei und meiner Meinung nach ist er damit gescheitert. Flashbacks an Copium erteilten mich

Allein
 160 Seiten

Daniel Schreiber hat in Pandemiezeiten dieses schmale, kluge, sehr persönliche Buch über das Alleinesein und Alleine-Leben geschrieben. Von der Philosophie über psychologische Theorien wie die der „uneindeutigen Verluste“ bis hin zur Serie „Friends“ und zu seinen ganz persönlichen Erfahrungen setzt er sich in wunderbarer, präziser Sprache mit den Implikationen des Alleine-Lebens auseinander.