Lesetagebuch
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Bücherregal lädt …
The Humans
 320 Seiten

Tolle Empfehlung☺️ Ein Buch über Mathe und darüber, wie komisch eigentlich Menschen irgendwie sind. Aus einem Blick von außen wirkt manches traurig, manches amüsant und vieles wundersam.

Immun
 432 Seiten

Tolles populärwissenschaftliche Buch über das Immunsystem und was für ein Wunder das ist. Außerdem so unterhaltsam geschrieben, dass ich es gar nicht weglegen wollte. Das passiert mir selten bei Sachbüchern. Schon ein Wunder, dass das alles so funktioniert. Kann ich empfehlen!

It Ends With Us
 352 Seiten

Ein relativ klassischer Roman, der einen dann aber auf erstaunliche Weise in eine Missbrauchsbeziehung Einblicken lässt. Verdeutlicht, wie schwer es für Betroffene ist, sich zu trennen und wie vielschichtig so etwas ist. Ich fand es sehr eindrucksvoll.

Bergsalz
 207 Seiten

Papas Lieblingsautorin enttäuscht nicht. Ein tiefes, hoffnungsvolles Buch, das irgendwie eine Utopie ist, die gerade noch so realistisch ist, dass man sie glauben kann. Eine Dorfgemeinde im Allgäu im Wandel und trotzdem in der Tradition. Hat mir sehr gut gefallen!

Permission to Feel
 320 Seiten

Ein klares Statement darüber, wie wichtig Kompetenzen in Bezug auf Emotionen sind - Zulassen, Erkennen, Benennen, Äußern, Regulieren. Das hat mir gut gefallen. Für mich hätte es noch praktischer werden können, ich fand dass es eher so ein Überblick war. Aber wirklich ein guter Einstieg in den Fokus auf Emotionen.

Der Gesang der Flusskrebse
 464 Seiten

Eine Lebensgeschichte zum eintauchen in eine etwas melancholische Welt in North Carolina. Herausstechend sind ganz tolle Naturbeschreibungen, die die Kostbarkeit von Tieren, Pflanzen und dieser besonderen Landschaft betonen. Dann auch irgendwie echt spannend, vor allem zum Schluss :)

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
 478 Seiten

Eine Welt zum versinken, genau wie ich es mag. Hat viel Spaß gemacht es zu lesen. Ich glaube mein Teenager-ich hätte es noch besser gefunden, es ist an einigen Stellen doch etwas klischeehaft. Und die paar rassistischen/sexistischen Bemerkungen über die sich dann im Buch aufgeregt wurde hätte man auch einfach weglassen können. Freue mich aber schon auf Teil 2&3:)

& Intuitive Eating 4th edition
 400 Seiten

Ich finde den Ansatz - zu lernen, essen nach den eigenen Hunger, Sättigungs und Geschmacks-Signalen auszurichten - wirklich sehr überzeugend. Das ganze Buch ist sehr sensibel geschrieben und meiner Meinung nach wissenschaftlich gut aufbereitet - Studien werden nicht nur zitiert sondern auch beschrieben und es schafft einen guten Überblick darüber, wie schädlich Diäten eigentlich sind. Für mich hätte das Konzept auch etwas knapper vermittelt werden können, aber das ist okay. Besonders gefallen hat mir der Teil, wie man Kindern ein gesundes und nicht-wertendes Verhältnis zu essen zeigen kann, der Teil zu Bewegung und wie man auch auf gesunde Ernährung achten kann und wie das vereinbar ist. Ganz wichtiges Buch für mich - große Empfehlung!

↑ 2022
2021 ↓
Bewilderment
 278 Seiten

Schwer zu bewerten. Sehr tiefes Buch über einen Vater und seinen besonderen Sohn. Wunderbare Naturbeschreibungen. Und die fantastischen neuen Welten, die sich die beiden ausdenken haben mir sehr gut gefallen. Es ist aber auch sehr drückend und etwas hoffnungslos für mich gewesen. Auf jeden fall viel Emotion drin.

Ich bin Circe
 528 Seiten

In die Welt der griechischen Götter und Göttinnen eintauchen. Wenn man damit mehr verbunden ist, macht es bestimmt noch mehr Spaß. Circe ist eine vielschichtige Frau und man bekommt ein tiefes Bild in ihr Leben - in diesem Aspekt hat es mich manchmal an “das Buch Ana” erinnert. Für mich hat es sich aber trotzdem gezogen und war dann manchmal doch mehr Biografie und etwas spannungslos. Dieses Zitat mag ich:

“So viele Jahre hatte ich als Kind sein strahlendes Gesicht nach seinen Gedanken durchforstet, in dem Versuch unter den vielen einen einzigen zu entdecken, der meinen Namen trug. Aber er war eine Harfe mir nur einer Saite, und der Ton, den sie spielte, war er selbst.”

Red, White & Royal Blue
 432 Seiten

Endlich mal ein schön kitschiger Roman, bei dem ich nicht ständig verdrängen muss, was für ätzende Rollenbilder da genutzt werden. Die Geschichte wie sich der Sohn der ersten amerikanischen Präsidentin in den Prinz von England verliebt. Hat Spaß gemacht zu lesen :)

Sterblich sein
 336 Seiten

Das stand viel zu lange ungelesen im Schrank. Richtig gutes, auch manchmal unkomfortables Buch, über das ich viel nachgedacht und mit anderen gesprochen habe. Die Themen (wie wird alter gestaltet? Was macht das Gesundheitssystem? Wie will man dem Tod begegnen?) sind natürlich so essentiell und ich finde, das Buch sollte jede*r gelesen haben.