Die meisten hatten etwas, das sie aufrecht hielt, und meistens handelte es sich hierbei um ein Stück Zukunft. Dem Menschen ist es nun einmal eigen, nur unter dem Gesichtswinkel einer Zukunft, also irgendwie sub specie aeternitatis, eigentlich existieren zu können. Zu diesem Gesichtspunkt der Zukunft nimmt er daher in schwierigsten Augenblicken seines Daseins auch immer wieder Zuflucht. (S.112)
Die meisten hatten etwas, das sie aufrecht hielt, und meistens handelte es sich hierbei um ein Stück Zukunft. Dem Menschen ist es nun einmal eigen, nur unter dem Gesichtswinkel einer Zukunft, also irgendwie sub specie aeternitatis, eigentlich existieren zu können. Zu diesem Gesichtspunkt der Zukunft nimmt er daher in schwierigsten Augenblicken seines Daseins auch immer wieder Zuflucht. (S.112)
Die meisten hatten etwas, das sie aufrecht hielt, und meistens handelte es sich hierbei um ein Stück Zukunft. Dem Menschen ist es nun einmal eigen, nur unter dem Gesichtswinkel einer Zukunft, also irgendwie sub specie aeternitatis, eigentlich existieren zu können. Zu diesem Gesichtspunkt der Zukunft nimmt er daher in schwierigsten Augenblicken seines Daseins auch immer wieder Zuflucht. (S.112)
Wir müssen lernen, richtig anzubeten. Denn du bist, was du liebst. Und du betest an, was du liebst. Und möglicherweise lieben wir nicht das, was wir zu lieben glauben. (14)
Wir brauchen nicht weniger Wissen, sondern mehr als nur Wissen. Wir müssen die Macht der Gewohnheit erkennen. (23)
Mensch zu sein heisst, für etwas da zu sein, auf etwas hin ausgerichtet und orientiert zu sein. Mensch zu sein heisst, auf dem Weg zu sein, hinter etwas her zu sein. (26)
Wenn man ist, was man liebt, und wenn Liebe eine Gewohnheit ist, dann ist Nachfolge eine Umgewöhnung unserer Art zu lieben. (42)
Die meisten hatten etwas, das sie aufrecht hielt, und meistens handelte es sich hierbei um ein Stück Zukunft. Dem Menschen ist es nun einmal eigen, nur unter dem Gesichtswinkel einer Zukunft, also irgendwie sub specie aeternitatis, eigentlich existieren zu können. Zu diesem Gesichtspunkt der Zukunft nimmt er daher in schwierigsten Augenblicken seines Daseins auch immer wieder Zuflucht. (S.112)