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Prinzessin der Elfen 2: Riskante Hoffnung
 397 Seiten

(eigentlich 0,5 Sterne) MEINE FRESSE! Es passiert NICHTS, die Figuren sind beschissen konzipiert, das Worldbuilding ist schwächer als meine Oberarmmuskulatur und das Handwerk des Schreibens wurde zwar hin und wieder angedeutet, aber kam nie zum Einsatz. Es ist verschwendetes Potential einer Geschichte über generationsübergreifende Konflikte und eine komplizierte Beziehung. Manchmal erkenne ich sogar, was hier für ein Handgriff verwendet werden wollte, aber die Ausführung ist so plump? Und einfach ... nicht ausreichend durchdacht? Es ist so eine Enttäuschung, aber ich hab bisschen was gebraucht, auf das ich keine Frustration konzentrieren kann. Ich wünschte, es würde besser werden.

Prinzessin der Elfen 1: Bedrohliche Liebe
 419 Seiten

(eigentlich 0,5 Sterne) Gut für die Statisik, weil ein Buch mehr, aber das Buch selbst: ganz schlecht für meine Nerven. Was für ein trainwreck of a book. Es hat genau zwei Redeeming Qualities: einen Drachen und angemessen verwendetes Latein (bisher). Alles andere daran ist ... nicht gut. Der Schreibstil ist schwach, die Figuren so blass, dass man durchsehen kann und die Handlung muss wohl in einem der anderen vier Bücher versteckt sein, in diesem ist nicht viel davon zu sehen. Ich erkenne auch irgendwo das Potential der Geschichte, aber das ist bisher nicht ausgeschöpft. Außerdem stellt sich mir die Frage, ob der Rassismus darin wirklich notwendig gewesen wäre, aber ohne den gibt es wohl noch weniger Plot. Naja. Empfehlen würde ich es nicht, aber für eine Zugfahrt, auf der ich nicht denken will, hat es getaugt.

The Sunbearer Trials
 352 Seiten

Es erfindet das Rad nicht neu, aber ich hatte so Spaß! Mit der mittel- bzw. südamerikanische Mythologie kriegt man mich einfach, dann ein bisschen "Warte mal, was tu ich hier eigentlich?" und so viel queer rep! Ich hatte ein großartige Zeit und ich glaube als Teenager hätte ich dieses Buch wirklich gut gebrauchen können. Aber auch jetzt bin ich froh darum, dass es da ist. Mehr davon!