Schöne Theater/Kultur-Groteske
Ergänzte sich ganz gut zu "Haus des Kindes" und einer Ausstellung über Stadtplanung in Berlin nach 1945.
Vor allem las es sich wahnsinnig flüssig.
Ein Buch dezidiert zum Wochenbett. Eine gute Ergänzung zur Hebammensprechstunde. Pures Empowerment, wenn auch manchmal etwas kitschig.
Irland, Katholische Kirche, Familie. Las sich gut weg.
Ich habe was gelernt.
Liest sich schnell. Ein gutes Sommerbuch. Leicht vorhersehbar irgendwann und etwas pathetisch. Deswegen Punktabzug.
Irgendwie tendiere ich dazu, mir immer etwas zu kompliziert zu lesende Lektüre zuzumuten, die mich dann viel zu sehr herausfordert, wo ich doch lieber klar formulierte Sprache lese.
Ich mochte den Blick auf die Familie. Es ist nur leider nicht der für mich passende Stil.
Eine DDR-Biografie vom Strausberger Platz. Liest sich schnell durch. Ist für mich ein kleines Mosaik-Stückchen in den vielen Erzählungen, wie es sich im letzten Jahrhundert in Berlin als Kind so lebte.
Ein Buch perfekt für den Sommer, manchmal leicht, manchmal schwer, mit hervorragenden Charakterisierungen.
Keine geeignete Einschlaflektüre, eher ein Mahnmal der Abhängigkeitserkrankungen.
Kurze Abhandlung von Transbiografien der letzten Jahrhunderte. Sehr pointiert, mit klarer Haltung der Autorin.
Wahrscheinlich nicht ganz so mein Ding (im Vergleich zu „Leichte Sprache“), weil ich mit katholischer Religion weder groß sozialisiert wurde noch heute was damit anfangen kann.
Dichte Erzählung zu einer strebsamen, marginalisierten Frau in der Londoner Finanzwelt.
Wie „Kindheit“. Gut. Perfekt als Hörbuch zum nächtlichen Wiedereinschlafen.
Als Hörbuch nur bedingt zum Wieder-Einschlafen geeignet, weils dann doch erkenntnisreicher war.