Kurze Abhandlung von Transbiografien der letzten Jahrhunderte. Sehr pointiert, mit klarer Haltung der Autorin.
Wahrscheinlich nicht ganz so mein Ding (im Vergleich zu „Leichte Sprache“), weil ich mit katholischer Religion weder groß sozialisiert wurde noch heute was damit anfangen kann.
Dichte Erzählung zu einer strebsamen, marginalisierten Frau in der Londoner Finanzwelt.
Wie „Kindheit“. Gut. Perfekt als Hörbuch zum nächtlichen Wiedereinschlafen.
Welch ein unsympathischer Mensch Herrndorf doch war, bevor er nach Berlin zog. Am Ende wieder Rotz und Wasser geheult, weil sein Blog mich damals schwer beeindruckt und erschüttert hatte (und ich irgendwann aufhören musste, den Blog weiterzuverfolgen).
Ich habe viel über die indisch-britische-europäische Geschichte erfahren. Nur war es irgendwann sehr zäh erzählt. Ein Buch, dass ich hätte schnell lesen sollen, um den Überblick über Charaktere und Dialoge zu behalten.
Einblicke in ein Kopenhagen der 1920/1930er. So gut erzählt und gelesen, dass es wunderbar als Einschlafhörbuch diente.
Ein Thriller über Psychosen und die Hilflosigkeit von Angehörigen.
Nettes Buch übers Nettsein. Und vor allem eine schöne Reflexion über die eigene Zeit der Wi-sind-Helden-Begeistertheit.
Völlig unangenehm überdrehte Charakterzeichnungen. Jetzt kann ich mir aber wenigstens eine Meinung bilden (nicht meine Autorin).
Ich fands angenehm wenig esoterisch, sondern ermutigend. Hilfreich auch die Erklärung, dass es gar nicht um Hypnose, sondern um Entspannung, Vorbereitung und Erwartungsmanagement geht.
Dystopie pur
Ein Buch wie ein Drehbuch. Perfektes Rauschlesen durch rinen Berliner Abend.
Habe lange gebraucht um reinzukommen und mochte dann den Plottwist.
Keine geeignete Einschlaflektüre, eher ein Mahnmal der Abhängigkeitserkrankungen.