ganz gute Basislektüre
Darker Mit-Zwanzigjährige-völlig-lost-Roman.
Queeres Begehren im Schweizer Winter vor 100 Jahren.
Schönes Konzept: Eine Autorin antwortet aus Heinrich Böll, und das Ganze ist dann auch noch ansprechend gestaltet. Perfektes Bibliotheksbuch.
Von der Einsamkeit queerer Frauen.
Vier Kurzgeschichten zu Transfeminität in kunterbuntem Stilmix.
Die Irritation und zuweilen die Wut über Dinge, die vor uns verschwinden, hat Jenny Erpenbeck sehr prägnant in kurzen Geschichten aufgefangen.
das würde ich gerne Teenagern in die Hand drücken.
Starker Anfang, nur konnte ich danach der Argumentation nicht mehr folgen.
Utopien der Verweigerung und Solidarität
Italienische Faschist:innen sind auch nicht anders als Deutsche.
Toxische Beziehungen mit Männern und Drogen, und die Emanzipation von Herkunftsstrukturen. Zumindest eines kenne ich auch.
Zwei Frauen auf der Suche in Irland, Bosnien und Österreich.
Ein schwedisch-finnischer Bauernhof begleitet die Menschen, die ihn erbauten, weiterführten, bewohnten, über die Jahrhunderte.
Fieberhalluzinationen aus der ECMO. Ich mochte den Abschnitt zur tschechischen Textilindustrie im 18./19. Jahrhundert und was sie mit den Arbeiter*innen machte (nix Gutes).