Ein jährlicher Muss und der war endlich mal wieder gut!
Lächelnd blieb ich zurück.
Schöne kürzere Erzählungen/Novellen, über die ich zur besseren Kontextualisierung noch Sekundärliteratur lesen will
Wunderschöner Seelensnack
Ein jährlicher Muss und der war endlich mal wieder gut!
Lächelnd blieb ich zurück.
Schöne kürzere Erzählungen/Novellen, über die ich zur besseren Kontextualisierung noch Sekundärliteratur lesen will
Wunderschöner Seelensnack
Lyrisch wunderbar, auch wenn Daoud nicht an den Meister des "[Geschreibsels] von Salz und Meer" herankommt, bei weitem nicht. Der sich durch das ganze Buch ziehende passiv-aggressive Ton war durchaus unangenehm. Man kann es als interessant ansehen, eine Gegendarstellung zu einem der besten Romane aller Zeiten zu lesen, einen "verlorenen Zwilling". Wenn man jedoch diese Gelegenheit nutzt, um seinen Hass gegenüber der Kolonialzeit usw zu kompensieren, dann kann man es nur noch mit dem Prädikat "Naja" versehen. Es sollte eher den Beititel "Eine Abrechnung" tragen, denn der einer Gegendarstellung inneliegende Charakter des Neutralen, Objektiven, fehlt.