Sounds like milennial literature like Rooney sometimes (inability to talk about feelings or just do something that makes you happy) but is actually pretty old
Guardian sagt: "intelligence is everywhere – in the balance of blame and guilt for the characters, in their psychological narrative and counter narrative, in the novel’s philosophical moments." Ich fand es einfach nur fad und habe es nicht zu Ende gelesen, was bei mir nur sehr selten passiert.
Ich mochte die Grundidee sehr, aber dann wurde es etwas langatmig, z. T. dennoch ohne Spannendes aufzulösen (warum hatte er vorher eine so schlechte Brille?)
Berlin zur Zeit der Weimarer Republik, deprimierend
Die Geschichte des fiktiven Fans eines fiktiven Sebastian Kurz
Ein Buch über die Brüsseler Maschinerie.
"- Die Welt von Weimar-Jena um 1800". Einige interessante Hintergründe, aber manchmall verliert er sich zu sehr im Detail.
Sehr interessanter Ansatz, das lebendige muslimische Erbe Europas aufzusuchen und anekdotisch (!) über Reiseaufzeichnungen zu beschreiben, aber das starke Einmischen von privatem Urlaubsbericht war dann doch etwas komisch und manchmal nicht so spannend.
Während ich im Beruf einen Kreativ(-orte)-Preis betreut habe, las ich dieses Buch über die Jury-Mitglieder und Nominierten eines Kreativ- (Literatur-) Preises. Viel guter englischer Humor.
Interessanter Ansatz mit den fake Romanbeginnen, gerade bei den ersten, aber dadurch, dass es keine ernsthafte durchgehende Handlung gibt, verliert es auch an Spannung.
Ein Einblick in die Hippie-Kultur der späten 60er(?). Coelho ist ja wohl bis heute begeistert vom Mystizismus, entsprechend unkritisch.
Sehr gut geschrieben. Contemporary.
Die bekannte Grundidee ist interessant. Problematisch finde ich, dass Hitler hier oft als Kritiker des Bestehenden auftritt und so z. T. ziemlich positiv dargestellt wird.