The Mountain in the Sea
464 Seiten

Science Fiction, im engen Sinne, denn der Roman handelt von einer Wissenschaftlerin, die über intelligente Oktopoden forscht. Unterstützt wird sie dabei von einer KI, auf die es wiederum eine geheime Organisation mit Hilfe eines genialen Hackers abgesehen hat. Teils SciFi-Thriller, teils First Contact mit einer intelligenten Spezies, aber ohne Aliens. Dafür in einer hyper-kapitalistischen und technologisch überwachten Welt. Dystopisch definitiv, hoffnungsvoll etwas. Dabei ist es weniger der Plot, der es spannend macht, sondern die Gedankenexperimente.

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