Lesetagebuch
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Eine ganz dumme Idee
 464 Seiten

Auf dieses Buch hatte mich mich sehr gefreut…. dann bin ich aber nicht so gut und leicht in die Geschichte gekommen, wie ich es sonst von Fredrik Backman kenne. Diese Geschichte über die dumme Idee eines Bankraubs bei einer bargeldlosen Bank und einer Geiselnahme, die keine ist, ist so unübersichtlich erzählt, dass ich zwischendurch etwas genervt war. Ständig werden Rätsel gestellt, verwirrende Hinweise gegeben, die sich erst im überübernächsten Kapitel auflösen - so als würde man auf der Suche nach einem Ort immer wieder in die falsche Richtung geschickt. Da sich aber am Ende doch alles irgendwie zusammenfügt, haben die Herzenswärme und die Liebe des Autors zu den Menschen samt ihrer Macken mich letztlich doch wieder sehr berührt.

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