Lesetagebuch
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An das Wilde glauben
 144 Seiten

Eine Anthropologin begegnet auf einer Forschungsreise einem Bären, es kommt zu einem Kampf, sie wird von dem Bären ins Gesicht gebissen und schwer verletzt. In diesem Buch verarbeitet sie dieses Erlebnis. Je länger ich gelesen habe, desto weniger habe ich verstanden. Aus dem Angriff des Bären wird eine Art Kuss; irgendwie scheint sie sich seelisch mit dem Bären verbunden zu fühlen. War nichts für mich, bis auf einzelne schöne Sätze.

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