Lesetagebuch
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Scharnow
 416 Seiten
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Im positiven Sinne total durchgeknallt. Beispiele gefällig? Ein Buch killt einen Rezensionisten (ich habe Angst), vier Besoffene überfallen einen kleinen Supermarkt in dem sie Stammkunden sind - nackt, der Song "Fiesta Mexicana" ist scheinbar der einzige auf der Welt, eine kleine Verschwörergruppe glaubt, dass telepatierende Haustiere mit den Weltverschwörern kommunizieren und Trotzki kann fliegen, ist aber gar nicht Trotzki, sondern heißt nur so. Das wäre ein kleiner Teil. Ich frage mich nur: Warum?, denn so richtig witzig war´s irgendwie doch nicht.. Das Hörbuch hat Bela übrigens selbst eingesprochen und das ist natürlich allererste Sahne.

Scharnow
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Eigentlich das was man erwarten würde, wenn man ein Buch von Bela vor sich hat. Bei Markus Lanz erzählte er, er wollte schon länger eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlichen, was wir jetzt bekommen haben, ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten-Charakteren, die zufällig alle in einem Ort leben und deren Geschichten grob miteinander verwebt sind.

Es gibt unglaublich viele Charaktere (inklusive eines Verzeichnisses am Anfang des Buches) und die Geschichten sind normal bis heftig und überraschend, aber nicht unerwartet, wir haben es ja mit Bela B. zu tun, brutal.

Kann man lesen, es wird jetzt nicht langweilig, am Ende denkt man sich aber, das man lieber ein Buch von Farin Urlaub gelesen hätte.