– Schachnovelle
 112 Seiten

Es war mein erstes Buch von Stefan Zweig und es hat mich regelrecht umgehauen. Es ging zwar schnell und in einem Rutsch, aber die Zeit verlor dabei irgendwie die Bedeutung. Grandios und ein absolutes Must-read

– Schachnovelle
 112 Seiten

Stefan Zweig kann schreiben. Er reduziert auf das Wesentliche, seine Sprache ist anspruchsvoll, aber trotzdem leicht und flüssig zu lesen, seine Schilderungen absolut real. Aus der Rahmenhandlung tritt fast beiläufig eine Binnenhandlung heraus, die den Kern der Novelle bildet: Die Präzision, mit der Zweig hier ein Abbild der menschlichen Psyche zeichnet, zieht in ihren Bann und hat mich, auch über das gute Finale hinaus, nicht losgelassen. Ein absolut lesenswerter Klassiker.

– Schachnovelle
 112 Seiten

Witzig, wie ich vorher "Der Doppelmord in der Rue Morgue" las, indem Schachspielen eher "runtergemacht" wurde und ich hier die entgegengesetzte "Meinung" zu lesen bekam. Definitiv ein mitreißender Schreibstil. Ich bin nach dem Beenden der Novelle noch leicht ekstatisch durchs Haus geirrt.