Lesetagebuch
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Der letzte Satz
 128 Seiten

Als Leserin begleitet man Mahler auf seiner letzten Schiffsreise von Amerika nach Europa als todkranken Mann und reist mit ihm in seinen Gedanken durch seine Erinnerungen. Es geht hin und her, vom kalten Metall der Schiffsreeling zum Tod der Tochter zu wichtigen Konzerten zu ausgehusteten Bluttropfen auf dem Notenblatt. Ich mag, wie Seethaler schreibt, einfühlsam und gleichzeitig beobachtend-distanziert.

Der letzte Satz
 128 Seiten

Kann das Buch nicht wirklich objektiv beurteilen, meine Erwartungen waren viel zu hoch, weil ich kurz zuvor "Ein ganzes Leben" gelesen hatte. Trotzdem ein gutes Buch irgendwie aber kein Roman, wie der Buchdeckel behauptet.