Ein toller Kriminalroman. Sehr atmosphärisch im Nachkriegsjapan angesiedelt mit Hintergrundgeschichte, Legenden, falschen Fährten und bewusst unwissendem Erzähler. Dazu ein tolles Setting in den Bergen mit Höhlen, Tempeln und alteingesessenen Familien. Der Fall könnte noch kniffliger sein und einen mehr an der Nase herumführen, ansonsten keine Kritikpunkte.
Dieser Teil hat mir leider nicht so gut gefallen. Ich wünschte, es hätte mehr Detektiv/Krimi-Elemente gegeben – irgendwie kamen diese in meinen Augen sehr kurz und es ging stattdessen zu viel um … Höhlen. Ich glaube, ich mache mal eine Yokomizo-Pause.