Dafür, dass ich dachte, ich würde da nicht so sehr relaten können, hab ich doch zweimal fast geweint. Es ist ein wirklich schönes Buch, die Charaktere sind alle sehr deutlich gezeichnet und ich finde, dass miscommunication nicht so sehr ein theme ist, wie so oft in NA/YA-Büchern. Das war eigentlich ganz nett. Und auch, dass es sehr schön zeigt, wie wichtig Freundschaft ist und, dass Freund*innen genauso viel bedeuten können wie Partner. I just think that's neat and maybe relate ich doch.
Wenn ich jedes Mal einen Shot getrunken hätte, wenn Derek Landy denkt, dicke Menschen so beschreiben zu müssen wie er es tut, wäre ich vermutlich am Ende des Buchs komplett weg vom Fenster. Aber ansonsten good book.
Ne, ich muss ganz ehrlich sagen, das hätte nicht sein brauchen? Und ich rede vom Ende. Man mache mit der Info was man will. Gutes Buch trotzdem.
Wie enttäuschend kann das Ende eines Kinderbuchs für mich mit Anfang 20 sein, hm? Frage für dieses! So viel Potential und dann DIES!
Es ist wirklich gut. Ich weiß nicht, wieso ich immer erwarte, das Klassiker der Weltliteratur schlecht sind, aber das Buch fand ich echt gut. Mal abgesehen davon, dass die meisten Figuren schreckliche Menschen waren, bis auf Basil. Dieser arme, schwule Mann hat das Alles nicht verdient. Henry hingegen hätte Schlimmeres gebraucht, glaube ich. Ich glaube, die Male, die ich ihm einfach sagen wollte, er soll sein Maul halten, sind nicht mehr zu zählen, ganz egal wie schön er Sachen beschreiben konnte. Das war insgesamt großartig. Wie viele Sätze einfach wirklich, wirklich schön waren. Ich hänge noch an "Children begin by loving their parents. As they grow older, they judge them, sometimes they forgive them" und das ist vermutlich nicht einmal der beste Satz. Bin froh, dass ich es gelesen/gehört habe, tut mir leid, dass ich Henry nicht mochte.