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Das Verschwinden der Stephanie Mailer
665 Seiten

Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, aber die äußerst guten, teils überschwänglichen Kritiken, kann ich keineswegs nachvollziehen. Künstlich verzweigter Plot, farblose Charaktere, schwache Dialog und teilweise schlicht unlogisch. Vielleicht lag es auch an einer mangelhaften Übersetzung.

Meteor
621 Seiten

Sehr aufschlussreich, spannend erzählt, viele Wendungen, ein guter bis sehr guter Thriller - aber an Schätzing reicht Brown in Sachen Detail- und Charaktertiefe mit diesem Werk nicht heran.

Janus
322 Seiten

Mit „Janus“ ist Peterson enttäuschend unter seinen Möglichkeiten geblieben. Eine im Kern gute, spannende Story, die jedoch nur auf den Ideen basiert, die Peterson bereits in mehreren anderen Büchern ausführlichst durchgekaut hat. Hinzu kommt eine unnötig lange Hinführung zum eigentlichen Höhepunkt, der in gerade einmal 20 Seiten lieblos abgearbeitet wird - 100 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan. Ansonsten: Eher dünne, farblose Charaktere und teilweise - bei allem Respekt - wissenschaftliche Ungenauigkeiten (eine Träne, die in der Schwerelosigkeit an der Wange hinabrollt oder eine Astronautin die die Quarantäne kurz vor dem Start ins All verlässt, um ein letztes Schäferstündchen abzuhalten). Ich bin enttäuscht, das kann Peterson viel besser.