– Windstärke 17
 256 Seiten

Nach dem Tod der alkoholkranken Mutter fährt Ida nicht wie geplant zu ihrer Schwester Tilda nach Hamburg, sondern landet schließlich auf Rügen bei dem älteren Ehepaar Marianne und Knut. In deren Kneipe und Alltag findet Ida eine erste Form von Halt und versucht, die Vergangenheit auszublenden, die sie in Form von Albträumen heimsucht. Auf der Insel begegnet sie auch Leif, einem jungen Mann mit eigener schwieriger Geschichte. Zwischen beiden entsteht eine vorsichtige Nähe, die Ida zum ersten Mal wieder Hoffnung gibt. Die Besonderheit bei den Dialogen den gleichen Text als Gedanken voran zu setzten, stört mich etwas im Lesefluß bzw Hörgenuß. Sie schreibt, was sie Protagonistin denkt, dann kommt der Dialog mit "Ich": und dem gleichen Text.

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