Solange ein Streichholz brennt
358 Seiten

Bohm ist 35 seit Jahren auf der Strasse. Alles, was er besitzt, passt in einen alten Rucksack: ein paar selbst geschnitzte Holzmäuse und ein Brief, den er sich weigert zu öffnen.

Alina arbeitet als Journalistin bei einem Kölner Fernsehsender, der Stellen abbaut. Die Angst, als Nächste gehen zu müssen, treibt sie um. Eine Reportage über Obdachlose scheint ihre letzte Chance auf eine Karriere vor der Kamera zu sein und sie lässt sich auf eine Zusammenarbeit mit einem zwielichtigen Star-Journalisten ein.

Als Alina auf Bohm trifft, stösst sie zunächst auf Widerstand. Er will nicht darüber reden, was ihn aus dem Leben geworfen hat. Erst als ein kleiner Hund auftaucht, ändert sich für Bohm alles.

Mir hat das Buch gut gefallen. Es liest sich einfach und flott, auch wenn die Liebesgeschichte mit ihrer „Liebe überwindet alle Grenzen“-Formel an einen Sonntagabendfilm erinnert. Aber fünf Sterne weil es eine Geschichte ist, die man gut allen zum Lesen geben kann.

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