Spielen ist ein Verb und wir können uns ihm nur nähern, indem wir ins Handeln kommen, indem wir gemeinsam spielen. (S.9)
Es wird immer so oberflächlich gesagt, Kreativität käme aus der rechten Hemisphäre, das stimmt aber nur bedingt: Ja, hier erfahren wir zentrale Impulse für Kreativität. Um aber ins kreative Handeln zu gelangen, brauchen wir beide Gehirnhälften. Rechts erfindet quasi und links setzt um. Dominierte nur die rechte Seite, würden wir im ganzheitlichen, sphärischen Empfinden verweilen, aber nicht ins Handeln kommen. Dominierte die linke Seite, würden wir nichts Neues erschaffen und in der Entwicklung stagnieren. Nur im ausgewogenen Zusammenspiel beider Hirnhälften erlangen wir Kreativität, die sich auch ausdrückt. (S.145)
Karen Köhler lädt ein in die Welt des Spielens. Sie schreibt, was Spielen bewegen kann, sie schreibt über die Wichtigkeit des Spielens in der Entwicklung, über Stressabbau und Entspannung, soziale Bindung. Sie beschreibt, wie Spielen das Gehirn antreibt, wo und wie Kreativität entsteht und und und. All das macht sie sehr spielend und interaktiv: Jedes Kapitel ist ein eigenes Spiel-Level, in jedem Kapitel gibt es Spielaufgaben, mit denen Punkte gesammelt werden. Das Buch zeigt, Karen Köhler ist durch und durch ein Spielmensch, und lässt uns daran teilhaben und profitieren.
Ich muss gestehen, dass ich keine einzige Aufgabe im Buch gelöst habe. Ich wollte über das Spielen lesen, aber mochte das Lesen nicht mit Spielen unterbrechen. Im Gegenteil, ich hätte es als störend empfunden. Ich fand die Idee zwar sehr witzig und gut umgesetzt, aber ich konnte mich nicht genug begeistern lassen, um direkt mitzumachen. Nichtsdestotrotz habe ich vieles gelernt und viel Inspiration mitgenommen.
Karen Köhler lädt ein in die Welt des Spielens. Sie schreibt, was Spielen bewegen kann, sie schreibt über die Wichtigkeit des Spielens in der Entwicklung, über Stressabbau und Entspannung, soziale Bindung. Sie beschreibt, wie Spielen das Gehirn antreibt, wo und wie Kreativität entsteht und und und. All das macht sie sehr spielend und interaktiv: Jedes Kapitel ist ein eigenes Spiel-Level, in jedem Kapitel gibt es Spielaufgaben, mit denen Punkte gesammelt werden. Das Buch zeigt, Karen Köhler ist durch und durch ein Spielmensch, und lässt uns daran teilhaben und profitieren.
Ich muss gestehen, dass ich keine einzige Aufgabe im Buch gelöst habe. Ich wollte über das Spielen lesen, aber mochte das Lesen nicht mit Spielen unterbrechen. Im Gegenteil, ich hätte es als störend empfunden. Ich fand die Idee zwar sehr witzig und gut umgesetzt, aber ich konnte mich nicht genug begeistern lassen, um direkt mitzumachen. Nichtsdestotrotz habe ich vieles gelernt und viel Inspiration mitgenommen.