Schluss mit dem täglichen Weltuntergang
224 Seiten

Enthält viele Anregungen für den eigenen Umgang mit den Medien, viele interessante Studien und Fakten zu Verzerrungen der Wahrnehmung und des Denkens, auch und insbesondere in den Medien selbst (Fokus auf Negativ-Berichterstattung). Hätte mir allerdings mehr Klarheit gewünscht, was das Buch sein will. Teils Überblick über unseren Medienkonsum, teils Vorstellung von "Perspective Daily", teils kurze Beschreibung mehrerer kognitiver Verzerrungen ohne klaren Rückbezug auf den Umgang damit auf der eigenen Plattform oder zum Medienkonsum. Das letzte Kapitel wirkt damit wie ein Nachklappt, nicht gut integriert. Für an dem Thema interessierte aber eine gute Lektüre.