Lesetagebuch
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Per Anhalter durch die Galaxis
 208 Seiten

Kein Roman, der mich am Ende vollkommen gepackt hat, aber ich mochte ihn. Sowohl Charaktere und Szenario sind so absurd, dass ich am Anfang meine Schwierigkeiten hatte, in die Welt hereinzukommen, einige Stellen sogar mehrfach las, aber dann lief es plötzlich wie von selbst. Auch wenn sich manche Anspielungen aus heutiger Perspektive etwas sonderbar anfühlen, musste ich oft lachen und bin froh, endlich den Hintergrund gewisser Insider zu verstehen. Bemerkenswert fand ich auch, wie viel Gesellschaftskritik sich in Douglas Adams Werk versteckt. Bei Gelegenheit werden auf jeden Fall die anderen Bände rund um die Anhalter folgen.